Geschichte der SoleX in Deutschland solex se deplacant sur l'ecran


Technische Kontrolle für Zweirad-Fahrzeuge in Europa bis 2022 ausgeschlossen!


Couple allemand Velosolex 45 Deustchland


Velosolex Neuer Fahrztyp in Deustchland Velosolex das Meistgekaufte Fahrrad mit hilfsmotor


Frankreich, das Geburtsland der VeloSoleX, hat seinen „SoleX-Papst“ Franck Ménéret. Er schrieb bereits 2 Bücher über die Geschichte der SoleX und sorgte so für die Dokumentation der französischen SoleX Geschichte. Das erste Buch wohl in Zusammenarbeit mit Jean Goyard, der bereits 1989 mit den Herren Bernhard Salvat und Dominique Pascal das erste Buch „Le VeloSoleX“ schrieb.
Die Niederlande haben ihren Johan Spiertz, der die holländische Geschichte aufgearbeitet und im Internet dokumentiert hat - übrigens nach Frankreich der größte Hersteller - Produktion ca. 700.000. Danach sah es der Verlag „Bromfiets“ als seine Aufgabe, das Ganze mit vielen Mitwirkenden in Buchform zu präsentieren. In dem Buch „Het Grote SoleX Boek“ - das erste Mal erschienen 2002 - wird reich bebildert die Geschichte dargestellt.
Die Schweizer Geschichte „Hispano Suiza“ wurde von Johan Spiertz (NL) und Rene Sahner (CH) aufgearbeitet und im Internet veröffentlicht.

Was hat Deutschland ? Von einzelnen kleineren Aktionen einzelner Menschen abgesehen - NICHTS!

Das war vor einigen Jahren der Anlass für Wolfgang Reichelt, Dieter Calles (beide waren Gründer der VeloSoleX IG) und meiner Wenigkeit, dies zu ändern. Wolfgang erfuhr, dass der ehemalige Geschäftsführer der deutschen Importfirma, Herr Werner Buss, in unserem Raum (Rhein/Main Gebiet) lebt und sich noch bester Gesundheit erfreut.
Also, Termin ausgemacht und ihn besucht. Das sichtbare Ergebnis war eher bescheiden. Dieter Calles veröffentlichte im Nasenwärmer den Anfang der Geschichte und danach kam nichts mehr. Das hatte sicher private Gründe. Sei es, wie es sei, es war auf jeden Fall Grund genug für mich, die Sache erneut anzugehen. Also, ein zweites Mal mit Unterstützung von France-Christine Reichelt (früher Wolfgang), Kontakt mit Herrn Buss aufzunehmen - sofern er überhaupt noch leben sollte. Gesagt, getan! Ich machte mich auf den Weg zu Herrn Buss. Die Überraschung war groß, als ein rüstiger älterer Herr mir die Tür öffnete. Wir unterhielten uns mindestens 2 Stunden über die SoleX-Vergangenheit Deutschlands - richtiger gesagt: Herr Buss erzählte sehr lebendig über diese Zeit, stellenweise gespickt mit sehr persönlichen Erfahrungen. All dies versuche ich nun für Interessierte und die Nachwelt festzuhalten.
Wer ist dieser Werner Buss? Herr Buss ist ein in der damaligen Motoradszene bekannter, erfolgreicher Teilnehmer von Zuverlässigkeitsfahrten. Seinem Bekanntheitsgrad und den Kenntnissen des deutschen Marktes (sein Vater hatte einen Großhandel für Motorradersatzteile) hatte er es zu verdanken, dass ihn Monsieur Francis Goudard frug, ob er den Import übernehmen möchte.


Werner Buss Délégué en Allemagne


Werner Buss Délégué en Allemagne


Bevor ich jedoch mit der deutschen SoleX Geschichte beginne, muss ich etwas vorausschicken. Im Gegensatz zu Frankreich, den Niederlanden oder der Schweiz, hatte Deutschland nie eine eigene Produktion. Wir waren immer und zu jeder Zeit Importeur der französischen SoleX, wenn auch sie speziell für den deutschen Markt Änderungen erfuhr z.B. Reduzierung des Einlasses, andere Beleuchtungseinrichtung und kleinere Reibrolle (38mmø).

Da gibt es noch die Geschichte der SoleX im Saarland. Das Saarland gehörte ja bekanntlich direkt nach dem 2.Weltkrieg nicht mehr zu Deutschland. Erst am 1.1.1957 wurde das Saarland wieder ein deutsches Bundesland. Deshalb galten auch hier franz. geprägte Regeln für die Zulassung der SoleX. Nach einem mir vorliegenden Typschein wurde bereits 1955 der Typ 330 durch die Fa. Gustav A. Großklos/Saarbrückenvertrieben. Diese Firma, ein VW Großhändler, hatte den Vertrieb für das gesamte Saarland. Auch nachdem Wilhelm Herz/Ludwigshafen (1957) offizieller Importeur wurde, vertrieb die Fa. Großklos weiterhin SoleXen.


Velosolex 660 Groβklos


Velosolex 660 Champion der MopedVelosolex Das Fahrrad,das von selbst Fãhrt


1957 Begonnen hatte alles mit dem ersten Importeur für Deutschland - Wilhelm Herz/Ludwigshafen. Herz war sicher in der Motorradszene noch bekannter als Herr Buss. Er hatte nämlich mit NSU Motorrädern mehrere Geschwindigkeitsweltrekorde aufgestellt. Ein anderer möglicher Grund war sicher, dass er natürlich beste Kontakte zu öffentlichen Stellen und Schaltstellen des Kraftfahrzeuggewerbes hatte (z.B. KBA - Kraftfahrt Bundesamt). So war es z.B. nicht allzu schwierig, eine ABE 660/1400 für die erste SoleX zu erlangen.
Den Experten werden sicher sofort ein paar Fragen dazu einfallen: Mit welchem Modell begann die deutsche Importgeschichte? War es das Modell 660, 1010 oder 1400? Diese Frage muss leider vorläufig ungeklärt bleiben. Anzunehmen ist, dass der Import mit der 660 begann.

1958 In diesem Jahr ging der Import an Herrn Buss über. Damit begannen auch die Schwierigkeiten mit der Zulassung sprich ABE. Die Lichtanlage war Stein des Anstoßes. Deutschland oder besser gesagt das Lichttechnische Institut/Karlsruhe setzte damals schon Maßstäbe in Europa für Kfz-Lichtanlagen. Ein Einwand des Instituts war, dass der auf dem Motor montierte Scheinwerfer sich mit diesem auch auf- und ab bewegte d.h. nicht feststand. Bis zur Lösung bekam Herr Buss die Erlaubnis, die Fahrzeuge von 1958-1960 noch mit der „Herz ABE“ zu verkaufen. Aus heutiger Sicht eine etwas lockere Handhabung der ABE, da sie doch die Modelle 660 bis 1400 umfasste. Danach wurde das Modell 1700 (1960) mit Radbau-ABE verkauft.


DAS SOLEX 1700


Wilh. Marewski
Frankfurt/Main
Mainzer Landstraße 241


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Das Modell 2200 (1961) wurde offensichtlich mit derselben ABE vertrieben. Interessant war, dass Herr Buss mit Goudard deutsch korrespondierte und Goudard in franz. antwortete. Mennesson war der Techniker und hielt ca. 20% Anteile an der Firma, während Goudard 80% der Firma besaß.
1959 Die technische Lösung der Lichtanlage kam in Form des Union-Scheinwerfers. Es wurde der am deutschen Markt vorhandene Scheinwerfer von Union mit Union Rücklicht gewählt - bei uns als ULO-Lampe bekannt. Dazu wurde der zugehörige Halter in Frankreich gefertigt. Eine weitere Schwierigkeit war der Kunststofftank. Der TÜV Braunschweig (zuständig für Brandsicherheit) machte Schwierigkeiten für die Genehmigung des Kunststofftanks. Ein Einwand von Herrn Buss mit dem Hinweis auf den genehmigten Kunststofftank der Firma Porsche führte nach Versuchen des TÜV zur Sondergenehmigung mit der Auflage das Fahrzeug mit einem Sturzbügel auszuliefern.

Das war natürlich nicht die einzige Schwierigkeit. Es musste ein Händlernetz aufgebaut werden, sie mussten geschult werden und das nötige Spezialwerkzeug inklusive eines Prüfstandes angeboten werden. Ende 1959 hatte man ein Händlernetz von 15 Händlern aufgebaut. Das Ziel jedoch war, 20 Händler zu finden. Man rechnete mit einem Absatz von 100 Fahrzeugen pro Jahr und Händler. Der größte Händler Deutschlands befand sich in Freiburg. Er glänzte mit einer Abnahme von ca. 1100 Fahrzeugen/Jahr. Dies hob natürlich den Schnitt auf stattliche 150 Stück/Jahr. In Münster waren die größten Händler Kneuertz und Stutz.
Zur selben Zeit in Frankreich hatte man die Zahl der Händler auf 500 begrenzt. Im Schnitt nahmen sie bereits 300 Stück/Jahr ab.

In Deutschland schrieb zu dieser Zeit das Gesetz vor, dass die importierten Fahrzeuge fortlaufende Rahmennummern haben mussten. Sie wurden unverpackt in kleinen LKWs (165 Stück/LKW) oder in größeren LKWs (260 Stück/LKW) angeliefert. Ein weiteres interessantes Detail war, dass die Preise kartellamtlich festgelegt waren.
Ende 1959 wurde dann die Radbau-Vertiebs-GmbH gegründet.


Velosolex Radfahren ohne zu treten


Radbau-Vertriebs-GmbH
Frankfurt/Main
Frankenallee 34a


Ihr wendiger Begleiter Velosolex Führecheinnfrei ! Das weltberühmte VeloSoleX


Der ursprüngliche Gedanke im Firmennamen das Wort VeloSoleX zu verwenden, scheiterte am Einspruch des deutschen Gesetzgebers. Im Namen sollte das vertriebene Produkt erkennbar sein. Das war die Bedingung des Gesetzgebers. Um dem Ganzen ein Ende zu bereiten, schlug Frankreich den Firmennamen Radbau-Vertriebs-GmbH vor und setzte sich damit durch.

1964 Umzug der Firma nach Köln-Delbrück. Die Gründe waren wirtschaftlicher Art. Es fand eine Zusammenlegung mit der dort ansässigen Firma SICLI Löschgeräte GmbH statt. Der Name Radbau-Vertriebs-GmbH blieb natürlich erhalten.

1966
Erneuter Umzug, dieses Mal nach


Radbau-Vertriebs Gesellshaft
5039 Sürth/Rh.
Godorfer Straße 24-28.


Unterwegs'69 Velosolex Freunde, steigt um auf Velosolex


Später (1.3.1966) wurde die Godorfer Straße in Wesselinger Straße umbenannt!
Hier fand eine Zusammenlegung der SoleX-Airmeßtechnik Sürth mit der Radbau statt. Der Grund war eine negative Geschäftsentwicklung in der Airmeßtechnik. Fortschreitende Elektronikentwicklung auf dem Gebiet der Messtechnik ließ das Geschäft zurückgehen- also wiederum wirtschaftliche Gründe für eine Zusammenlegung.


DAS SOLEX 3800


Solex 3800 Solex 3800


Unterwegs mit Velosolex


Das 6-millionenfach bewährte Velosolex

SOLEX 3800 FOTO GALERIE


Solex 3800


Solex 3800


1968/69 ging der Verkauf der SoleX in Europa (F, CH) ca. 80% zurück. Als sozusagen letzter Versuch kam die Flash auf den Markt, um aus der Talsohle zu kommen. Gründe für den Einbruch waren u.a. die gesetzliche Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h und ein notwendig gewordener Führerschein.
Bis 1970/71 bestand die Geschäftsleitung der Radbau aus den Herren Bernard Mennesson, F. Goudard und Werner Buss. Mennesson zog sich 1971 aus der Geschäftsleitung zurück und schickte seinen Nachfolger Monsieur de Ponat. Bis zu dieser Zeit war er Exportleiter für Europa (50 Länder). Wie das so ist mit neuen Besen, er versuchte mit allen Mitteln den Absatz wieder anzukurbeln. Dies führte zu Spannungen mit dem deutschen Geschäftspartner und letztendlich im März 1972 zum Ausscheiden von Herrn Buss.
Ende dieses Jahres ging dann die Radbau in Insolvenz.

1974/75
Der Import bzw. Vertrieb wurde von der Firma


Deutsche Motobécane GmbH
Aachener Str. 23
4800 Bielefeld 14


Solex 3800


Aller guten Dinge sind drei:solex 3800 in Scwartz,Weiß und Rot Velosolex-das originelle Rad mit Frontarieb
Solex-das Fahrrad mit molor,jetzt in Color... Erstlaunlich Velosolex


übernommen
Renault hielt 51% des Firmenanteils, den Rest von 49% gehörte Motobécane.
Im Mai 1975 wurde das Ersatzteildepot von Sürth nach Bielefeld verlagert.

1983 Yamaha übernimmt Motobécane. Produkt läuft von nun an unter MBK.

1988
Produktionseinstellung von MBK/Yamaha. Grund war sicherlich die schleppende Nachfrage zusammen mit Gesetzesänderungen z.B. ab 1.Okt.1988 durfte man mit der SoleX keine Radwege mehr benutzen.
Vielleicht noch eine wichtige Anmerkung:
ABE´s als Zweitschrift konnten nur vom Importeur ausgestellt werden. Existiert der Importeur nicht mehr ist nur der TÜV berechtigt eine Zweitschrift bzw. korrekterweise Gutachten auszustellen. Sicher gab es hier und da Händler, die eine Zweitschrift ausstellen konnten oder ausgestellt haben. Dies war rechtlich nie korrekt. Es wurde einfach nur geduldet und entlastete so den Importeur von solchen Wünschen. Wo kein Kläger, da kein Richter!


DAS SOLEX 5000


Solex 500 Deutschland Solex 5000 Die Sympathischen sind unterwegs


DAS SOLEX 8000


Radbau-Vertriebs-GmbH
5038 RodenKirchen-Sürth
Wesseliner Straße 24-28


solex 8000 solex 8000


„UNGARN“ - SoleX


1993
Vorstellung der Cyclon S3800 von Cyclon-Hungaria K.F.T. auf der Pariser Zweiradmesse. Erster Kontakt des späteren Black´n Roll Importeurs mit D. Chaumont. Firmensitz in Ungarn.


Cyclon S 3800 Solex Roland Garros


Cyclon-Hungaria K.F.T. oder Cyclon
Berstal H 4101 Berettyóújfalu
Széchengi ut 65
Ungarn


1995
Im März 1995 wurde die Produktion von dem französischen Importeur


IMPEX PRODUCTS
5, Avenue du Marechal Juin
92100 Boulogne - Billancourt


übernommen. Der hatte wohl auch noch einen ungarischen Firmensitz in:


IMPEX Products Hungaria K.F.T.
Batthyany u. 62
H-1015 Budapest
Ungarn


Produktionsstandort blieb Ungarn. Das Fahrzeug wurde nun unter dem Namen VeloSoleX Cyclon S3800 verkauft. Deutscher Importeur wurde:


AT Zweirad GmbH
Boschstraße 18
48341 Altenberge


1996
Zuerst unter dem Namen Cyclon S3800 vertrieben bis die Genehmigung von Magneti Marelli (aktueller Besitzer der Namensrechte) vorlag, den Namen SoleX benutzen zu dürfen. AT Zweirad errichtete ein Händlernetz, bot den Händlern eine Schulung an und sorgte für die Verfügbarkeit eines Spezial-Werkzeugsatzes zum Preis von 198,00 DM (100 €).

Das Sondermodell „Roland Garros“ wurde von IMPEX auf den Markt gebracht. Ca. 150 Stück der ersten Version „Limited Edition“ wurden unter dem Namen Cyclon vertrieben. Von der darauf folgenden Version 2 wurden ca. 350 Stück produziert. Erkennbar an einem grünen Motorausrückhebel, großem Rücklicht, Typenschild unter dem Sattel, nummeriert auf der Gabelhaube und der Zylinder mit IMPEX gekennzeichnet.


Solex 3800


Am 6. August 1996 geht IMPEX Products in Liquidation. Die französische Firma VSF führt den Vertrieb und Verkauf von Fahrzeugen und Ersatzteilen jedoch weiter


VALBRIE TRADITION


Valbrie Mofa Solex


SIEMENS


Siemens Solex


COCA COLA


Velosolex Coca Cola 1979


VSF
ZI de la Madeleine
33 Rue Jacquard
27000 Evreux
Frankreich


1997
Die Produktion läuft wieder in Ungarn an. Vertrieben wird das Fahrzeug nun unter dem Namen: SoleX S 3800 mit dem Aufdruck „SoleX“ auf dem Hauptrahmen. Die Firma ging bereits das erste Mal am 11. August 1994 in Liquidation. Damaliger Geschäftsführer und gerüchteweise noch heutiger Mehrheitsinhaber ist Herr Sándor Gathy-Kiss. Wie hier zu lesen, ging es öfter auf und ab. Sept. 2004 kam die Produktion zum Stillstand. Impex Hungaria ging in Liquidation und existiert seit Dez.
2004
nicht mehr.

Im Januar 2005 startet CYCLOPRESS K.F.T. in der bekannten ung. Lokation wieder die Produktion. Danach kamen noch einmal eine nicht bekannte Anzahl von Fahrzeugen und Ersatzteilen aus der Fabrik.

Ende 2005/Anfang 2006 Der deutsche Importeur (AT Zweirad/Altenberge) stellt wegen schlechter Teileversorgung, Qualitätsproblemen und keinerlei Nachschub von Neufahrzeugen und Ersatzteillieferungen den Vertrieb ein. Angeblich wurden bis zu diesem Zeitpunkt ca. 17.000 Fahrzeuge hergestellt. Davon gingen ca. 500 Stück nach Deutschland.


„China“ - SoleX


2003
Wiederauferstehung der „franz.“ SoleX? Nein, die Produktion vieler Teile und des Motors geschieht in China. Das ist heutzutage nichts Ungewöhnliches.Viele Dinge unseres täglichen Lebens und Bedarfs kommen heute aus China.
Das erste Modell hieß noch Black´n Roll S3800.


Black'n Roll S 3800


N. Uhrbach
Große Barlinge 63/65
30171 Hannover


2004
Das Modell Black´n Roll S4800 bekam eine EU Zulassung und durfte deshalb EU-weit vertrieben werden. Diese Zulassung konnte nur durch verschiedene Maßnahmen erreicht werden: ? Metalltank ? Trommelbremse auch im Vorderrad ? „Elektrische Hupe“ etc. Montiert werden die Fahrzeuge in Frankreich unter der Regie von Dominique Chaumont. Grund für den neuen Modellnamen war die Forderung von 200.000 € von Magneti Marelli, für die Nutzung des Namens „SoleX“. Diese Summe, war man verständlicherweise nicht gewillt zu zahlen.

2005
Einführung des ungeregelten Katalysators an der S4800 zum Erreichen der EURO 2 Norm.


MOPEX


Mopex Courrière Pas-de-Calais


2006
Die Fahrzeuge werden außer schwarz auch in den Farben rot-, grün-, silbermetallic und in rot geliefert.

2007
Es folgt das deLuxe Modell in blaumetallic.

Die Geschichte erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Recherchen gestalteten sich etwas schwierig, da für einige Betroffene die Ereignisse doch schon in weiter Vergangenheit lagen und einige schon nicht mehr unter den Lebenden weilten. Große Unterstützung bekam ich durch Herrn Werner Buss, dem ich an dieser Stelle noch einmal meinen Dank aussprechen möchte.
Ein Ende der Geschichte scheint in weite Ferne gerückt zu sein, was sicherlich jeden SoleX Fan nur freuen dürfte.

Dieter Müller 14. Juli 2007

Quelle: Werner Buss, Nils und Uli Uhrbach, Dieter Mäder (Vertriebsmann Radbau), AT Zweirad GmbH, www.weronika.com etc.


MEIN ONKEL
MON ONCLE


Mon Oncle Jacques Tati


FAHRET IM FRIEDEN


Velosolex Fahret in Frieden



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